Trotz Zeitverzögerung gute Leistungen in Wetzl!

 

Am 2.5.2026 fanden die offene Kreismeisterschaften  in Wetzlar statt.

Leider konnte bei dem zweiten Wettkampf des Jahres die Wettkampforganisation in Wetzlar nicht überzeugen. Die Athleten/innen der LG Dornburg hatten es mit zum Teil erheblichen Zeitverzögerungen zu kämpfen die keine vernünftige Vorbereitung auf einen Wettkampf zuließen.
Auch litten die Kurzsprintzeiten unter einem konstanten Gegenwind. In früheren Jahren war man da in Wetzlar Athletenfreundlicher und legte dann die Startrichtung um. Leider in diesem Jahr nicht.

Ihr Debut über die 400 Meter Strecke gab Luisa Garaboa. Mit etwas Respekt vor der neuen Strecke ging sie verhalten an und lies insbesondere Streckenabschnitt zwischen 200 und 300 Meter Zeit liegen. Mit einer Zeit von 64,04 war sie aber sehr zufrieden. Leider musste sie ihr Rennen allein gestalten, obwohl im Lauf vorher eine ähnliche Zeit erzielt wurde und ein Zusammenlegen der Läufe wegen der Teilnehmerzahl sinnvoll gewesen wäre. Dieser Umstand passt aber zur mangelhaften Organisation des Wettkampfes.
Jill Hehl ging, aufgrund von Abiturvorbereitungen, mit etwas Trainingsrückstand in ihren ersten Wettkampf. Mit dem Sieg im Weitsprung mit 5,15 Metern und einer Zeit von 13,11 Sekunden über 100 Meter war sie aber durchaus zufrieden.

Elisas Schäfer

Auch Elias Schäfer lief zum ersten Mal Outdoor die 400 Meter. Nach guter Angangszeit über 200 Meter verlor ähnlich wie Luisa auf den nächsten 100 Meter entscheidend Zeit. Mit seiner Zeit von 55,55 war er nicht ganz zufrieden, da er selbst gemerkt hatte, da wäre mehr drin gewesen.

Sofia Garaboa

Über die 200 Meter machten sich Sophia Garaboa und Laura Weißer auf den Weg. Mit 27,93 sec, knackte sie zum ersten Mal die 28 Sekunden Grenze. Bei Laura lief es leider über die 200 Meter mit einer Zeit über 30 Sekunden nicht so gut, dabei zeigte sie über 100 Meter mit einer Zeit von 14,38 Sekunden eine ansprechende Leistung.

Felix Arnold

Nach einem schlechten Start und fehlende gezielten Vorbereitung auf den 100 Meter Lauf (Zeitplanverschiebung von einer Stunde) verzichtete Felix Arnold, nach leichten ziepen im Oberschenkel durchzulaufen und „joggte“ die Strecke mit 11,82 zu Ende.
Schade es wäre für alle Athleten auf diesem Wettkampf mehr möglich gewesen, aber dies verhinderte leider eine schlecht Wettkampforganisation.