5./6.7.26 DM U18 Wattenscheid und WK Neuwied

Das Wochenende war wieder packend voll. Es ging nach Wattenscheid und Neuwied. Hier die Berichte von Trainer Christian

DM U18 Wattenscheid 6.7.

Austragungsort ist das geschichtsträchtige Lohrheidestadion in Wattenscheid. Das erst vor kurzem renoviert wurde und mit seinen Nebenanlage ideal ist für die Ausrichtung von leichtathletischen Wettkämpfen. Aus diesem Grund hat der DLV auch dieses Jahr alles drei Einzelmeisterschaften im Sommer Nach Wattenscheid vergeben. Startpunkt sind die Meisterschaften der Altersklassen U23/U18.

       

Als einzige Starterin aus den Kreis Limburg-Weilburg aus der Altersklasse U18 ging Marleen Simon von LG Dornburg am Sonntag bei den Deutschen Meisterschaften in Wattenscheid über 100 Meter-Hürden an den Start. Nach einer durch Verletzungen stark eingeschränkten Vorbereitungszeit auf diese Meisterschaften, kam Marleen zuletzt immer besser in Form. Diesen Trend konnte sie auch bei ihren Auftritten in Wattenscheid fortsetzen. Mit Verbesserung ihrer Saisonbestleistung auf 14,23 sec. konnte sie sich souverän für den Zwischenlauf qualifizieren. Im Zwischenlauf konnte sie diese Saisonbestleistung erneut auf 14,19 drücken. Leider reichte es nicht wie im Vorjahr zum Endlauf. Marleen war aufgrund der Vorgeschichte zufrieden mit ihrem Abschneiden bei den Deutschen Meisterschaften. Bei einer ungestörten Saisonvorbereitung im Winter und im Sommer ist für Marleen in den nächsten Jahren sicherlich noch mehr zu erreichen.

Nächstes Wochenende geht es Marleen in der U20 weiter. Dann geht sie mit ihren Staffelkameradinnen Jill Hehl, Sofia und Luisa Garaboa über die 4 x 100 Meter an den Start. Die Athletinnen hoffen dann ähnlich wie Marleen ihre Saisonbestleistung zu steigern.

 

4.7. Neuwied

Gruppenfoto Elias, Anna-Lena, Sofia, Laura und Eva

Am Samstag gingen mehrere Athlet/innen der LG Dornburg Beim Werner Lösch Memorial Track Meeting in Neuwied an den Start.

Anna Lena in Fahrt. Foto Garaboa

Nach ihrem guten Auftritt in Trebur machte Anna-Lena Heep auch in Neuwied eine gute Figur. Nach Ihrem ersten Lauf über 100 Meter 13,60 sec., war sie nach einemverhaltenen Start noch etwas unzufrieden. Dies änderte sich nach ihrem 2. Lauf. Nach einem guten Start lag sie von Anfang an aussichtsreich im Rennen und konnte ihren Lauf mit 13,30 sec. und damit mit neuer Bestleistung gewinnen. Nach dem verletzungsbedingten späten Einstieg in die Saison zeigt die Form nach oben. Vielleicht ist in der Late-Season nach den Sommerferien für die junge Athletin sogar noch mehr drin. Über die 200 Meter (ihr 4. Lauf an dem Tag) kam sie mit 28,64 nicht ganz an ihre Zeit in Trebur heran.

Fin ganz links isr wieder dabei! Foto Garaboa

Auch in guter Form befindet sich weiterhin Finn Lämmle. Mit zwei Läufen in 11,17 und 11,21 kam er nahe an seine Bestzeit heran. Insbesondere bei seinem zweiten Lauf konnte er gegen starke Konkurrenz (alle anderen hatten 10er Bestzeiten) bis 50 Meter mithalten, dann bremsten ihn leider wieder Wadenkrämpfe aus und verhinderten eine bessere Zeit. Mittelfristig scheint bei Finn auch eine Zeit unter 11 Sekunden möglich.

Laura 3.v.l. Foto Garaboa

 

Ebenfalls doppelt an den Start ging Laura Weißer. Leider verpasste sie mit 14,09 und 14,13 knapp ihr Ziel eine 13er Zeit zu erzielen. Sie zeigte aber zwei couragierte Läufe und erzielte erneut eine Saisonbestleistung.

Sofia Garaboa (links) fotografiert von Ihrer Schwester

Sofia Garaboa begnügt sich mit einem Einzelstart über 100 Meter, sie wollte sich weitere Kräfte für ihren Einsatz in der Sprintstaffel aufsparen. Leider beging die Staffe eine Wechselfehler und kam nicht ins Ziel. Bei ihrem Lauf über die 100 Meter erwischte sie leider keinen guten ersten 30 Meter und kam mit 13,50 sec. ins Ziel.

Eva Steidl wagte einen Doppelstart über die 100 Meter und konnte bei ihrem zweiten Lauf mit 14,98 sec. die 15 Sekunden Grenze knacken.

Einen gebrauchten Tag hatte Felix Arnold. Nach einem guten Start verspürte er aber schon ab dem 4. Schritt Schmerzen im Oberschenkel. Er kämpfte sich zwar mit 11,34 ins Ziel konnte aber bei weitem nicht sein Leistungsvermögen herankommen. Felix verzichtete dann natürlich auf einen zweiten Lauf. Kopf Hoch Felix es kommen auch noch bessere Tage.

Über 400 Meter hatte Elias Schäfer das Ziel seine Bestzeit zu verbessern. Leider ging er die erste Rennhälfte viel zu langsam an (2 Sekunden langsamer als bei seiner Bestzeit), da nütze auch ein fulminanter Schlussprint nichts. Mit 55,13 verpasste er seine Bestzeit deutlich.